DIE PROGRAMME IN INDIEN UND VIETNAM

Ein zukunftsorientiertes Projekt, angefangen beim Anbau

In Indien und Vietnam arbeitet Caffè Borbone in Zusammenarbeit mit ofi daran, regenerative Anbaumethoden zu fördern, die Produktivität zu steigern und die mit dem Kaffeeanbau verbundenen Emissionen zu reduzieren. Gemeinsam mit den lokalen Landwirten werden neue Anbaumethoden erprobt, um die Resilienz der Pflanzen gegenüber klimatischen Herausforderungen zu steigern.

Der Wandel beginnt beim Anbau

Der Kaffeeanbau ist für einen wesentlichen Anteil der Emissionen aus der Kaffeeproduktion verantwortlich. Daher arbeitet Caffè Borbone in den Herkunftsgebieten des Kaffees mit ofi zusammen und unterstützt die Landwirte dabei, effizientere und emissionsärmere Anbaumethoden zu erproben.

Das Projekt umfasst die Provinz Gia Lai in Vietnam sowie die indischen Bundesstaaten Karnataka, Kerala und Tamil Nadu und beinhaltet Maßnahmen in den Bereichen Bodenbewirtschaftung, Düngemitteleinsatz und die Implementierung nachhaltigerer Agrarmethoden.

Ein Projekt, das Teil unseres Engagements zugunsten des Klimas ist und das zu den von der Science Based Targets Initiative (SBTi) validierten Zielen zur Reduzierung der Scope-3-Emissionen (FLAG) beiträgt: -30,3 % bis 2030 und -72 % bis 2050.

624

TEILNEHMENDE LANDWIRTE

Das Projekt unterstützt die Landwirte in den Kaffee-Anbaugebieten

5.000

HEKTAR PROJEKTFLÄCHE

Die Anbauflächen in Indien und Vietnam

BIS ZU 27 %

WENIGER EMISSIONEN BIS 2030

Das Ziel betrifft diejenigen Emissionen, die mit einer jährlichen Kaffeeliefermenge von etwa 6.000 Tonnen einhergehen.

Know-how, Daten und Anbaumethoden

Durch agrarwissenschaftliche Aus- und Weiterbildung werden Landwirte dabei unterstützt, effizientere Anbaumethoden einzuführen und verantwortungsbewusst mit Ressourcen umzugehen. Dabei geht es zum Beispiel um die Bodenbewirtschaftung und den Einsatz von Düngemitteln, wo den Landwirten Methoden vermittelt werden, die zur Verringerung der Emissionen beitragen. Durch die Erhebung und Analyse von Daten können Fortschritte gemessen und Maßnahmen entlang der Lieferkette optimiert werden.

AUS- UND WEITERBILDUNG SIND TEIL DES WANDELS

Für uns bedeutet der Aufbau einer stabileren Lieferkette auch, in Menschen zu investieren. Im Rahmen des Mwanyi-Projekts in Uganda arbeiten wir eng mit den lokalen Gemeinschaften zusammen, wo wir durch Schulungen, Kompetenzförderung und neue Perspektiven einen besonderen Schwerpunkt auf die Unterstützung von Frauen und Jugendlichen legen.

JEDES EINGEGANGENE ENGAGEMENT ERFORDERT TRANSPARENZ

Daher sind all unsere Dokumente zur Unternehmensführung, sämtliche Nachhaltigkeitsberichte sowie die erzielten Ratings und Zertifikationen und die erreichten Ergebnisse frei zugänglich.